WERKBÜHNE BERLIN

 

 

Oscar und die Dame in Rosa

Eric-Emmanuel Schmitt


Andreas Loos

 

Erzähltheater

Eric-Emmanuel Schmitt schreibt über sein neustes Stück: "Ich selbst bin Oscar gewesen. Das Kind, mit dem man nicht mehr spricht, weil einem sein Gesundheitszustand Angst einjagt. Das Kind, das unter dem Schweigen seiner Nächsten leidet, unter dem Schweigen des Himmels, unter all den offen bleibenden Fragen und das dennoch nie seine unendliche Lebensfreude verliert. Oscar und die Dame in Rosa ist eine Hymne auf das Leben."

Pressestimmen:

"... eine Geschichte, die ergreifend ist, tief traurig, stellenweise komisch und zum Weinen schön. Sie ist ein kleines Wunder"
(Irmgard Hochreither, STERN)

"'Oscar und die Dame in Rosa' erschüttert den Leser und tröstet ihn zugleich. Nur überragende Literatur vermag so etwas zu leisten."
( Peter M. Hetzel, Schweizer Illustrierte)

"... eine spannende Geschichte ... vom Tod und noch mehr vom Leben. So bleibt dem Leser nicht allein Traurigkeit, sondern auch ein Lächeln." (Inge Zenker-Baltes, Hamburger Abendblatt)


 

Erzähler:  

Andreas Loos

   
Regie:   Ragnar Freidank
Plakat:   Maike Krause

Öffentlichkeitsarbeit:

  Petra Hildebrand Wanner

Eine Produktion der WERKBÜHNE BERLIN

Gefördert von der Alexanderstiftung und der GTS Berlin

Aufführungen im März 2004

05./ 06 / 07.
Theater o.N., Kollwitzstr. 53

19. / 20.
Vollrads Tonsaal, Schönhauser Allee 177

25./ 26./ 27./ 28.
theaterforum kreuzberg, Eisenbahnstr. 21


 

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