WERKBÜHNE BERLIN

 

 

Eine wundersame Nacht

Slawomir Mrozek

Übersetzung: L. Zimmerer

Andreas Loos, Rudolf Krause und Kerstin Hänel
Foto: Maike Krause

 

 

 

 

 
mit   Kerstin Hänel
    Rudolf Krause
    Andreas Loos
     
Regie   Jobst Langhans
Regieassistenz   Judith Vollmer
Kostümberatung   Konstanze Gundudis-Stemme

Premiere: 29. April 1999
Vollrads TONSAAL
Eine Produktion der WERKBÜHNE BERLIN

Aufführungsrechte: Diogenes Verlag

 


Pressestimmen


Verwirrung, Traum und Realität in einer wundersamen Nacht
... Mrozeks Text ist spannend und anregend, das Spiel des Magisters (Rudolf Krause) und des Ingenieurs (Andreas Loos) mitreißend, verstehen sie doch zu typisieren und bis in feine Nyancen hinein seelischen Ausdruck zu zeigen, sich zu steigern in plötzliche eruptive Ausbrüche
... ergreifend Kerstin Hänel als Traumfrau, immer leicht schwebend, sinnlich-sonambul spinnt sie ihre Fäden.
... Daß Jobst Langhans in dieser zweiten Inszenierung der WERKBÜHNE BERLIN den Akteuren klare Linien und doch viel Spielraum zur Entfaltung gegeben hat, gibt dem Stück seine Lebendigkeit in seiner "ernsten" Komik und sich steigernden Dramatik. ... Das Absurde ist fern jeder Belehrung oder Moral, setzt eigene Gefühle frei und verführt zum - oft unfreiwilligen - Lachen. Vergnügen also in seiner besten Form.
(Info3 5/99)

...Was ist Traum, was real? Und vor allem: Wer ist die Frau im Zimmer? Mrozek versteht sich mit viel Humor aufs Absurde. Seine Einakter, dieser besonders, sind verläßliche Unterhaltungsgaranten der gehobenen Kategorie.... Die WERKBÜHNE nimmt Mrozek, soweit das möglich ist, einfach nur ernst und wörtlich. Schade drum, die Regie zehrt von verläßlichen Darstellern und dem Witz des Textes...
(Zitty 11/99)

Kollegen in der Nacht
Die WERKBÜHNE ist absurd.
... es war eine wundersame Nacht.
(Scheinschlag 5/99)

Kerstin Hänel, Rudolf Krause und Andreas Loos
Foto: Maike Krause

 

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