WERKBÜHNE BERLIN

 

 

Milarepa

Eric-Emmanuel Schmitt



Andreas Loos und Ulrich Maiss

 

 

 

"Milarepa - ein musikalisch-literarisches Dokudrama"

Angefangen hat alles mit einem Traum, welcher zum Alptraum wurde. Woher kommen Träume? Haben sie mit meiner Vergangenheit zu tun? Können sie mit einem früheren Leben zu tun haben? Simon, ein 38-jähriger Franzose, wird von einem Alptraum geplagt. In diesem Traum sucht er voller Hass einen Anderen, den er mit einem Stock erschlagen will. Simon versucht zu ergründen, was dieser Traum mit ihm zu tun hat und erkennt, dass er Swastika, der hasserfüllte Mann aus dem Traum ist. Um sich von seiner Schuld zu befreien, die er neun Jahrhunderte zuvor auf sich geladen hat, erzählt er die Geschichte von demjenigen, über den er den Stab gebrochen hat:

Milarepa. Eric-Emmanuel Schmitt, bekannt durch die Berliner Schaubühnenaufführung "Der Freigeist"(Le Libertin) malt sehr einfühlsam und überzeugend dem westlichen Menschen ein Bild asiatischer, buddhistischer Anschauung.

Andreas Loos(Schauspiel und Sprache) und Ulrich Maiss(Musik und Sounddesign, www.cellectric.de ) nähern sich auf multimediale Weise den dem Stück inneliegenden vielschichtigen Themen "Reinkarnation und Karma", "Schuld und Verzeihen", "Traum und Wirklichkeit".

Eine Produktion der Werkbühne Berlin
Premiere: 07. Dezember 2001, 21 Uhr b-flat, Rosenthaler Strasse 13, Berlin-Mitte

Aufführungen in Basel, Berlin, Esslingen, Stuttgart u. a.


 

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